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Chelat:


Krank oder vergiftet?
Was spielt das Blutgefäßsystem dabei für eine Rolle?


Für alle Bereiche in unserem Körper ist der Zustand unserer Blutgefäße von
elementarer Bedeutung. Unsere Gesundheit ist von optimal funktionierenden Gefäßen
abhängig. Nicht umsonst sagt man, dass man am Zustand des Gefäßsystems das
biologische Alter eines Menschen erkennen kann.


Tausende von Kilometern an Blutgefäßen, die unseren Körper durchziehen, sorgen
dafür, dass jede Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.


Was passiert bei Problemen im Stoffaustausch?
Sind die Gefäße starr und verengt, gelangen immer weniger der lebensnotwendigen
Nährstoffe zu der einzelnen Zelle.
Auch der Abtransport ist behindert.
Eine Nährstoff- und Sauerstoffunterversorgung führt anfangs zu Schmerzen im
entsprechende Gewebe und schließlich zum Absterben von Zellen und ganzen
Geweben. Die Auswirkungen einer mangelnden Ver- und Entsorgung reichen von
Müdigkeit und Schmerzen in den Beinen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall.


Wichtig: Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die alle Gefäße betrifft. Das heißt, ich
kann mir zwar einen Stent legen lassen oder mich einer Bypassoperation unterziehen,
jedoch behandle ich damit nur einen kleinen Ausschnitt. Alle anderen Gefäße, die
natürlich auch betroffen sind, bleiben unbehandelt.


Woraus bestehen diese Verkalkungen der Gefäße?
Interessant ist, dass die Verkalkungen aus meist 40-50 Bestandteilen bestehen, wie
z.B. Kalzium, Cholesterin, aber auch aus Schwermetallen wie Blei, Quecksilber,
Nickel, Aluminium usw.!


Die Chelat-Therapie ermöglicht das Ausschwämmen von Schwermetallen mit
reinigender Wirkung auf das Gefäßsystem.
Bei diesen Infusionen werden Metall-Ionen (z.B. ein Schwermetall wie Blei) so fest
eingebunden, dass sie nicht mehr entfliehen können und über den Blutstrom zu den
Nieren gebracht und dann ausgeschieden.
Die Entlastung des Körpers durch die Schwermetallausleitung hat natürlich auch
gravierende Auswirkung auf den ganzen Organismus.


Denn es gibt einen Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen, Erkrankungen des
Nervensystems, der Psyche, der Gelenke, der Knochen, Autoimmunerkrankungen
(z.B. Haschimoto) etc. und einer Schwermetallbelastung. So konnte beispielsweise
im Tumorgewebe wesentlich mehr Quecksilber und andere Gifte nachgewiesen
werden, als im gesunden umgebenden Gewebe.
Schwermetalle haben einen starken Einfluss auf unsere Psyche. Verhaltensstörungen,
Depressionen, Abgeschlagenheit bis hin zu Autismus können Folgen einer solchen
Schwermetallbelastung sein.
Z.B. Morbus Alzheimer gehört zur Gruppe der Zivilisationskrankheiten und ein
Zusammenhang zu einer starken Vergiftung ist naheliegend.